Lunar Ring – Wer malt denn da?

Künstliche Intelligenz und Kunst. Zwei Bereiche, die seit einigen Jahren immer wieder aufeinandertreffen. Dabei kommt es zu spannenden Kunst-Experimenten mit offenem Ausgang – so auch aktuell in der Kunsthalle Tübingen. Die Tübinger Medienkünstlergruppe Lunar Ring hat mit ihrer KI auf die expressiven Werke, die momentan eigentlich in der Ausstellung Herzstücke. Sammlung Kunsthalle Emden hätten gezeigt werden sollen, reagiert.
Tesfaye Urgessa – Von Körper und Seele

Tesfaye Urgessa wurde 1983 in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba geboren. Dort erlangte er Anfang der 2000er Jahre ein Diplom in Technischem Zeichnen und einige Zeit später einen Bachelor in Kunsterziehung. Nach seiner dreijährigen Tätigkeit als Assistenzdozent an der Addis Abeba University for Arts and Design kam Tesfaye Urgessa nach Deutschland und studierte bei Cordula Grüdemann an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. 2014 schloss er das Studium mit dem Akademiepreis ab und arbeitet seither als bildender Künstler in Nürtingen.
Interview mit: Julia Berghoff

Genießt die Einblicke in das Leben einer Kunsthistorikerin. Erfahrt, wie Julia Berghoff den Weg in die Welt der Kunst gefunden hat und wie ihr Alltag, mit all seinen Aufgaben, so aussieht.
Kunst-Quarantäne-Paket # 5

Google Arts & Culture ist eine Webanwendung, die uns ein breites Angebot zum Stöbern bietet. Informationen über Künstler*innen, Epochen der Kunstgeschichte, historische Ereignisse, Kunstströmungen und Museen lassen uns eintauchen in eine Welt, die uns fern von Quarantäne und Isolation den Weg in Museen und zu Kunstwerken eröffnet.
Vincent van Gogh – Der Künstler und die Deutschen

Sonntag morgen. Der letzte Tag der Ausstellung Making van Gogh. Geschichte einer deutschen Liebe. Bereits eine halbe Stunde bevor das Städel Museum seine Tore öffnet begeben wir uns an das Mainufer und trauen unseren Augen kaum. Auf dem Gehweg vor dem Museum hat sich bereits eine Menschenschlange gebildet. Als wir nach einiger Zeit das Ende der Schlange erblickt haben, haben wir wohl keine andere Wahl, als uns einzureihen und zu warten.
„Neuanfang?! Kunst und Kulturpolitik der 1950er Jahre in Tübingen“

In Kooperation mit Studierenden präsentiert die aktuelle Sonderausstellung im Stadtmuseum Tübingen diverse Künstler*innenpositionen der Nachkriegszeit aus der Region. Einige Skulpturen der ausgestellten Künstler*innen finden sich auch im öffentlichen Raum Tübingens.
Gedanken zu: Das Bildgedächtnis

Mittlerweile würde ich sagen, dass ich mit meinen jungen Jahren schon einige Kunstwerke gesehen habe und mich mit vielen sehr intensiv beschäftigt habe; sicherlich mit einem Schwerpunkt auf europäische Malerei von mittlerweile alten (oder schon verstorbenen) weißen Männern.